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Vorwort
Der „InterReligiöser Dialog in Kreuzberg“ (IRDiK), trifft sich seit Dezember 2003 monatlich im Jugendhaus CHIP.
Ausgangspunkt der Initiativgruppe war das Interesse an einer Diskussion mit bzw. zwischen Vertreter/-innen und Angehörigen unterschiedlicher Religionen und Glaubensgemeinschaften, zwischen Jugendlichen, Eltern und Pädagog/-innen aus Kreuzberg und Umgebung. Der kultur- und religionsübergreifende Dialog, der die Förderung des friedlichen Zusammenleben von Angehörigen unterschiedlicher Religionsgemeinschaften im Gemeinwesen zum Ziel hat, wird mit Bezug auf sie örtliche Situation in der südlichen Innenstadt (mit Schwerpunkt Kreuzberg) geführt. Er soll alle beteiligten Akteure sowie die Gemeinschaften und Projekte, in denen sie aktiv sind, in der Bereitschaft und Fähigkeit zur kultur- und religionsübergreifenden Zusammenarbeit stärken und so langfristig die Wirkungsmöglichkeiten zivilgesellschaftlichen Engagements für eine an den Menschenrechten orientierte Integration des kommunalen Gemeinwesens erhöhen.
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Interreligiöser Dialog in Kreuzberg
1. Tag der offenen Gebetshäuser in Kreuzberg
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„Mehr als nur Steine“
Wir danken
den Häusern der:
Anatolischen Aleviten,
dem IVWP,
DITIB,
der Emmaus – Gemeinde,
der Synagoge Fraenkelufer und
der St. Marien – Liebfrauengemeinde. |
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Berlin, Sonntag, 18. Oktober 2009
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Wir bedanken uns bei der Initiative „DieGesellschafter“ von „Aktion Mensch“,
beim Jugendhaus CHIP, Café Breakout, Gemeinsam für Berlin e.V.
und Dirk Wentzel für den kommenden Bericht und all den Fotos.
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>>> Hier der Bericht
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